Kommunikation bewusst gestalten
Dein Weg zu einem konstruktiven Miteinander
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Hast du schon einmal erlebt, dass du jemanden überzeugen oder zu etwas bewegen wolltest - sei es in einer Beziehung, im Job oder im täglichen Miteinander - aber plötzlich scheint es, als würdet ihr in zwei verschiedenen Welten leben?
Du gibst dein Bestes, um dein Anliegen, deine Ideen oder Bedürfnisse zu kommunizieren, aber es knallt einfach.
Warum?
Vielleicht, weil du die Bedürfnisse und Erwartungen des anderen nicht berücksichtigt hast.
Es ist frustrierend, oder?
Vielleicht reagierst du dann mit Lautstärke und Druck oder ziehst dich zurück, weil du einfach keine Lust mehr darauf hast.
Aber hier liegt das Dilemma:
Stell dir vor, du könntest die Art und Weise, wie du kommunizierst, vollkommen verändern.
Vorstellbar?
Stell dir vor, du könntest Missverständnisse und Konflikte in deinen Beziehungen, sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld, vermeiden.
Das ist genau das, was ich in meinen Workshops erlebe.
Viele Teilnehmer stehen vor diesen Herausforderungen.
Sie haben Schwierigkeiten, die Kommunikationsbedürfnisse anderer zu verstehen und darauf zu reagieren.
Das führt oft zu Missverständnissen und Konflikten in ihren Beziehungen - sowohl privat als auch beruflich.
Um das verständlich zu machen, möchte ich folgenden Vergleich anbringen:
Der Türsteher mit dem prüfenden Blick
Wir können uns vorstellen, dass unser Gesprächspartner deine Botschaft nicht direkt annimmt, sondern diese vorher einer Prüfung unterzieht.
In etwa so, wie dich ein Türsteher vor einem Club abcheckt und anhand seiner individuellen Kriterien entscheidet, ob er dich durchlässt oder nicht.
Das Problem ist häufig, dass wir diese Kriterien nicht kennen.
Und wenn wir sie nicht erfüllen, dann stehen wir vor der verschlossenen Türe.
Wir wissen nicht, ob es an den Turnschuhen lag oder vielleicht meinem Alter?
Genau das passiert bei unserem Gesprächspartner.
Wenn wir seine Erwartungen und Kriterien nicht erfüllen, dann öffnet er die Türe nicht - und wir müssen draußen bleiben.
Wie reagieren wir dann?
Entweder hauen oder treten wir lautstark gegen die Türe (schimpfen, brüllen, drohen), um reinzukommen oder wir ziehen enttäuscht oder verärgert ab.
Deswegen ist es hilfreich zu wissen, was unser Gesprächspartner erwartet, welcher Prüfung er unsere Botschaft unterzieht.
Macht Sinn?
Aber was passiert, wenn du beginnst, deine Kommunikation auf die Bedürfnisse anderer abzustimmen?
Wie kannst du sicherstellen, dass du dabei nicht deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst und dein eigenes Anliegen durchsetzt, ohne Konflikte zu provozieren?
Dies ist die nächste Herausforderung, die wir in dem zweiten Beitrag angehen werden.
Bleib also dran und begleite mich auf dieser spannenden Reise, um deine Kommunikationsfähigkeiten auf ein neues Level zu bringen.
Um das verständlich zu machen, möchte ich folgenden Vergleich anbringen:
Der Türsteher mit dem prüfenden Blick
Wir können uns vorstellen, dass wir unser Gesprächspartner deine Botschaft nicht direkt annimmt, sondern diese vorher einer Prüfung unterzieht.
In etwa so, wie dich ein Türsteher vor einem Club abcheckt und anhand seiner individuellen Kriterien entscheidet, ob er dich durchlässt oder nicht.
Das Problem ist häufig, dass wir diese Kriterien nicht kennen.
Und wenn wir sie nicht erfüllen, dann stehen wir vor der verschlossenen Türe.
Wir wissen nicht, ob es an den Turnschuhen lag oder vielleicht meinem Alter?
Genau das passiert bei unserem Gesprächspartner.
Wenn wir seine Erwartungen und Kriterien nicht erfüllen, dann öffnet er die Türe nicht - und wir müssen draußen bleiben.
Wie reagieren wir dann?
Entweder hauen oder treten wir lautstark gegen die Türe (schimpfen, brüllen, drohen), um reinzukommen oder wir ziehen enttäuscht oder verärgert ab.
Deswegen ist es hilfreich zu wissen, was unser Gesprächspartner erwartet, welcher Prüfung er unsere Botschaft unterzieht.
Macht Sinn?
Aber was passiert, wenn du beginnst, deine Kommunikation auf die Bedürfnisse anderer abzustimmen?
Wie kannst du sicherstellen, dass du dabei nicht deine eigenen Bedürfnisse vernachlässigst und dein eigenes Anliegen durchsetzt, ohne Konflikte zu provozieren?
Dies ist die nächste Herausforderung, die wir in dem zweiten Beitrag angehen werden.
Bleib also dran und begleite mich auf dieser spannenden Reise, um deine Kommunikationsfähigkeiten auf ein neues Level zu bringen.

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